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Gedankensplitter - Einzeltext
Stefan Fleischer

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Das betende Erwarten Christi

Christus als der Gekreuzigte
03. Dezember 2018
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Je älter ich werde, desto mehr erwarte ich Christus als den Gekreuzigten, desto mehr glaube ich, dass es die Torheit, ja das Ärgernis des Kreuzes ist, das mich, das uns rettet. (vgl. 1.Kor 1,23) Eine bessere Welt ohne dieses Kreuz gibt es nicht. Diese wird auch am Ende der Zeit prasselnd vergehen (vgl. 2.Petr 3,10) Dann erwarte ich eine neue Schöpfung, in welcher alles in Einklang mit dem Willen Gottes geschieht, in welcher die Sünde endgültig überwunden sein wird. Wie das sein wird, da halte ich mich an Paulus: "Was für eine törichte Frage!" (vgl. 1.Kor 15,36) In diese neue Welt werden alle gelangen, welche sich der Reinigung durch das Blut des Lammes nicht widersetzen. (vgl. Offb 7,14)

"O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."

Oder ist das alles eine Häresie?

Anhang:

1.Kor 1,23
Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

2.Petr 3,10
Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb. Dann wird der Himmel pras-selnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden (nicht mehr) gefunden.


1.Kor 15,36
36 Was für eine törichte Frage! Auch das, was du säst, wird nicht lebendig, wenn es nicht stirbt.

Offb 7,14
Ich erwiderte ihm: Mein Herr, das musst du wissen. Und er sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.



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