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Geistesblitze - Einzeltext
Stefan Fleischer

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Von der Liebe zu Gott gedrängt

Gott zu dienen

20. Oktober 2020
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Unser Problem heute: Wir haben die Liebe zu Gott verloren. Sie wird ja auch kaum noch gepredigt. Wir wollen - und verkünden - einen Gott, der für uns da ist, aber keinen Gott mehr, für den wir da sind, dem wir aus Liebe, als Antwort auf seine Liebe zu uns, zu dienen haben, ja dienen dürfen. Wir wollen und verkünden einen Gott, mit dem wir «auf Augenhöhe» verkehren können, zu dem wir nicht aufblicken, den wir nicht mehr anbeten müssen. Wir wollen werden wie Gott und (selbst) erkennen Gut und Böse. (vgl. Gen 3,5) Dass das nicht gut gehen kann, sollte eigentlich jedem vernünftigen Menschen klar sein. Wenn wir das nicht einsehen, werden wir immer schneller in unser Verderben rennen.

«An Gottes Segen ist alles gelegen!» Wir müssen wieder lernen Gott zu danken, ihn zu lieben, und, wie unser Heiliger Vater sagt, mit dem Kreuz zu gehen, mit dem Kreuz aufzubauen und Christus mit dem Kreuz zu bekennen. Wir müssen wieder wahre Jünger des Herrn werden.


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