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Der
Spruch der Woche 2011
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Woche 52
| Stärke kann grosszügig sein. Sie muss es! | |
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Woche 52
| Für den Christen ist Gott kein Geheimnis, sondern eine Offenbarung | |
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Woche 51
| Früher waren Spitäler der Humanität verpflichtet, heute ihrem Buisnessplan. | |
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Woche 50
| Moderner Advent: All die Lichter strahlen auf, die an Weihnachten wieder erlöschen. | |
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Woche 49
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In der Politik steht das eigene Recht im Vordergrund. In der Liebe das des anderen. |
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Woche 48
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Man wird immer wieder beleidigt. Aber man ist nie gezwungen, beleidigt zun sein. |
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Woche 47
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Wo Gott in meinem Leben einfach so nebenher läuft, ist das erste und wichtigste Gebot sicher nicht erfüllt. |
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Woche 46
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Wer in Frieden leben will, muss auch sich selber Grenzen setzten. |
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Woche 45
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Ethik ohne Gott ist wie Verkehrsregeln ohne Verkehrsüberwachung. |
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Woche 44
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Man braucht Gott nicht zu suchen. Man muss ihn nur wahrnehmen, im Sinne von "für wahr nehmen". |
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Woche 43
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Entweder wir erfahren Gott auf der Basis seiner Offenbarung, oder auf der Basis unserer Fantasie. |
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Woche 42
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Besser ist es körperlich Mühe haben das Knie vor Gott zu beugen, als geistig. |
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Woche 41
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Die schönste Frucht der Liebe Gottes zu uns ist unsere Liebe zu ihm. |
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Woche 40
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Nur in so weit, als die Kirche den Menschen zu Gott führt, führt sie ihn auch zu seinem Mitmenschen. |
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Woche 39
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Wir alle brauchen Menschen, die uns widersprechen, damit wir uns nicht in unseren eigenen Ansichten verrennen . |
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Woche 38
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Gewissenlos ist ein Gewissen ohne Liebe. |
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Woche 37
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Wäre Gott nicht, wären wir nichts. |
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Woche 36
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Gefährlich ist es nicht zu wissen was man nicht weiss. |
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Woche 35
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Welch ein trauriges Leben, ständig kritisieren zu müssen! |
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Woche 34
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Wer zu differenzieren versteht, hat es nicht nötig zu relativieren. |
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Woche 33
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Viele würden gerne der ganzen Welt dienen, wenn sie dabei ihr eigener Herr und Meister bleiben könnten. |
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Woche 32
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Wenn nur die Anderen täten, was sie sollten, so könnten wir tun, was wir wollen. |
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Woche 31
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Wo man nicht mehr an den Teufel glaubt, kann er machen was er will. |
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Woche 30
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Auf Augenhöhe miteinander verkehren heisst, sich vom Anderen ins Herz blicken lassen. |
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Woche 29
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Ungehorsam ist oft nur Besserwisserei und Eigensinn, selbst wenn er sich auf das Gewissen beruft. |
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Woche 28
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Es geht nicht darum, christlich zu handeln, sondern darum, als Christ zu handeln. |
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Woche 27
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Auch ein Atheist kann christlich handeln. Christ ist er deswegen noch lange nicht. |
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Woche 26
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Gott ist nicht so,wie wir ihn haben wollen. Der Mensch sollte so sein, wie Gott ihn haben will. |
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Woche 25
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Sanftmut braucht Mut. |
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Woche 24
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Der Urknall ist jener Augbenblick, in dem Gott sprach: Es werde. |
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Woche 23
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Unsere Welt hat verlernt in der "Wir"-Form zu denken. |
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Woche 22
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Selbst Toleranz kann zum Fundamentalismus entarten. |
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Woche 21
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Besserwisserei ist noch lange kein Zeichen von eigenständigem Denken. |
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Woche 20
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Sprechen wir nicht von UNSERER Kirche, sprechen wir immer von unserer KIRCHE. |
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Woche 19
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Ein Gott, den man nicht braucht, ist unbrauchbar. |
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Woche 18
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Gott steht nicht einfach auf meiner Seite. Er ist gerecht gegenüber allen Menschen. |
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Woche 17
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Nicht der Aufstand bringt das Leben, sondern die Auferstehung. |
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Woche 16
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Wo die Zucht verloren geht, herrscht die Unzucht. |
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Woche 15
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Viele Probleme würden sich von selbst lösen, wenn wir nicht immer sofort eine Lösung hätten. |
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Woche 14
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Bevor du irgend etwas beginnst, was es auch immer sei, vergiss nie die Liebe einzuschalten. |
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Woche 13
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Wir wollen mit allen auf Augenhöhe verkehren, nur nicht mit den Geringeren. |
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Woche 12
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Tu Gutes und sprich darüber, und du hast deinen Lohn bereits empfangen. |
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Woche 11
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Nicht die Früchte des Fleisses bleiben, nur die Früchte der Liebe. |
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Woche 10
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Erbarmen, das ist die unbegreifliche Weisheit Gottes. |
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Woche 9
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Um zu glauben braucht es ein ganz kindliches Herz oder einen ganz scharfen Verstand, am besten aber beides. |
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Woche 8
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Nirgends tritt das allgemeine Priestertum des Laien besser zu Tage, als wenn er segnet. |
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Woche 7
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Lügen heisst, nicht glauben was man sagt. |
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Woche 6
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Was ist uns die Liebe Gottes wert, wenn uns Gott nichts wert ist? |
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Woche 5
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Wer dem Glück des anderen nachrennt, verliert sein eigenes. |
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Woche 4
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Würden wir zuerst die entscheidenden Fragen lösen, würden die drängenden viel weniger dringlich. |
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Woche 3
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Es bringt nichts alles zu machen, was man machen kann, wenn man nicht zuerst alles tut, was man tun muss. |
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Woche 2
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Schuldzuweisungen sind Lösungskiller. |
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Woche 1
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Früher hatte der Mensch sein Tagwerk, heute seine Projekte. |
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Woche 0
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Warum feiern wir eigentlich nicht jede Mitternacht Neutag? |
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