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Von Herzen wünsche ich uns allem noch viel mehr
Ganzheitlichkeit in unserem
Leben, Denken und Handeln,
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- damit wir uns selbst und alle anderen immer ganz annehmen mit allen
Stärken
und Schwächen,
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- damit wir auch Gott ganz annehmen, mit allem, was uns an ihm
angenehm, aber
auch allem, was uns weniger angenehm ist,
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- damit wir auch Christus ganz annehmen, als unseren Bruder, aber auch
unsren
Herrn, als unseren Erlöser, aber auch als unseren Richter, als
ganzer Mensch
und ganzer Gott,
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- damit wir die Schrift ganz nehmen, dort wo sie unsere Meinung
bestärkt und
auch dort, wo sie unsere "Wissen" hinterfragt.
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- damit wir auch die Kirche ganz annehmen, mit all ihrer Heiligkeit und
all
ihrer Sündhaftigkeit, in ihrer ganzen Grösse und
ihrer ganzen Schwäche, als
unsere Kirche und als Kirche Gottes, als mystischen Leib Christi, und
mit ihn
als Haupt,
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- damit auch unsere Verkündigung - durch unser Leben wie in
unseren Worten und
Taten - immer den ganzen Glauben verkünde, ohne Abstriche und
Schönfärbereien,
weder auf der einen noch der anderen Seite.
Das gewähre uns der
dreifaltig eine, der grosse und doch so nahe, das heisst
der ganze Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen
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