Zum neuen Jahr

(beim Korrigieren eines Links innderhalb dieser Homepage entdeckt)

Nicht kennen die Ewigen
Den Wandel der Zeiten,
Kein „morgen“ beschattet
Unendliches Sein.

Wie eines Flusses Wogen
Eilen die Zeiten vorbei
Für uns Menschen.

Dies Jahr ist vergangen,
In Mühen und Freuden,
In Wonne und Leid.

Und wie in finstren Nebel
Führet das neue uns ein
In die Zukunft.

Was es auch bringe,
Wie es auch drohe,
Mit freudigem Herzen
Treten wir ein:

Denn uns ist gegeben
zu hoffen